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Was Unternehmen bewegt  

"Wie wir Zukunft erreichen - und zwar sicher."

Informieren Sie sich über Studien und aktuelle Kontroversen - aus psychologischer Perspektive pointiert kommentiert.


März 2020

Corona-Psychologie:
Krisen-Routine im Betrieb

Täglich steigt die Zahl der Corona-Infizierten. Unternehmen und Belegschaften bekommen die Auswirkungen der Pandemie mit voller Wucht zu spüren. Selten ist Leitungserwartung so deutlich spürbar wie in diesen Tagen. Überall sind die Führungskräfte gefragt: Was tun und was lassen wir jetzt? Wie geben wir der Vernunft die ihr gebührende Chance? Wie lenken wir unser Unternehmen? Die vielen Empfehlungen zu „Resilienter Führung“ und „Virtueller Führung“ werfen mehr Fragen auf, als dass sie Antworten geben.

Mit Blick auf die psychologische Natur des Menschen liegen die wahren Herausforderungen auf der Hand. Zum einen sind Automatismen und Reflexe dort wirksam zu unterbinden, wo sie pandemisches Schädigungspotenzial haben. Zum anderen gilt es Innovationen zu bahnen und zu fördern. Wie? Die "Kraft der Gruppe", klare Zuständigkeit und der Einsatz von Collaboration Tools sind die Quellen für Zukunft. Das alles ist Handwerk. Und Handwerk will gelernt sein. Die Zeiten dafür sind günstig.

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"Profitieren Sie von 25 Jahren
Psychologie für Unternehmen."

Alexander von Bülow
Geschäftsführer

Spektrum

März 2020

Gender Pay Gap

Die anlässlich des internationalen Frauentages von der NGG veröffentlichten Zahlen zum „Gender Pay Gap“ regen zum Nachdenken an: Im Schnitt verdienen in Vollzeit arbeitende Frauen etwa 454 € weniger als ihre männlichen Kollegen, in der Region Hannover sind es sogar 500 €. Laut Bundesagentur für Arbeit beträgt die bestehende Lücke ganze 13 %.

Noch immer übersehen viele die betrieblichen Folgen eines solchen Gefälles zu wenig, übrigens auch hinsichtlich anderer im AGG aufgeführten Merkmale. Was passiert: Ist das Balance-Erleben von Geben und Nehmen aus dem Lot, finden sich Wege, das entstandene Fairness Gap zu schließen: durch Gelbe Scheine, durch private Aktivitäten während der Arbeitszeit, durch fahrlässige oder vorsätzliche Schädigungen von Arbeitsmitteln oder Produkten. Der menschlichen Fantasie und Selbst-Legitimation sind keine Grenzen gesetzt. Eine ganz andere Form von Erfolg bei der Arbeit.


Januar 2020

Social Credit Points in Deutschland

Systeme, die mittels Vergabe oder Abziehen von Punkten „erwünschtes“ Verhalten belohnen und „unerwünschtes“ bestrafen, gehören in China zum Alltag. Dabei wird allein vom Staat definiert, was erwünscht ist. Hier zu Lande finden sich bereits erste Systeme im Einsatz: Bei Zalando bewerten sich Mitarbeiter über die Software „Zonar“ untereinander. Ein Gefühl von Überwachung entsteht innerhalb der Belegschaft und erzeugt Druck und Misstrauen.

Bislang lösen solche Systeme also keinen Jubel aus. Im Gegenteil: Es kommt zu Widerspruch und Widerstand. Als Wirtschaftspsychologen verstehen wir die Zusammenhänge und das Verhalten von Menschen in Betrieben. Eines ist sicher: die Gestaltung von Arbeit, bei der wie auch immer motivierte Mitarbeiter Top-Leistungen erzielen, sieht anders aus.

Dezember 2019

"Was ich muss, das will ich nicht!" - Change Management in der Praxis

Wieder ist ein Geschäftsführer eines in Schieflage geratenen Unternehmens mit dem Satz an die Öffentlichkeit getreten: "Wir müssen besser werden!" Was für ein martialisch klingender Weckruf.

Für ein rechtzeitiges Gelingen von Turnaround und Change braucht es mehr. SMARTe, also bildhaft-verhaltensleitende Ziele und eine Ansprache, die es "kognitiv leicht" macht, betriebliche Vorhaben mit den ganz persönlichen Interessen und Plänen in Deckung zu bringen. Wie Motivationspotenzial funktioniert, weiß die Wirtschaftspsychologie. Wenn es um Menschen geht: Das sichere Mittel zum Erfolg.

November 2019

Bereit für Autonomes Fahren

Bei Verbrauchern ist das Vertrauen in autonome Fahrzeuge nach wie vor gering. Laut einer Konsumentenstudie von Deloitte von 2019 misstrauen 33 % der Deutschen der neuen Technologie. Jetzt sind die hochautomatisierten “Roboter” auf dem deutschen Markt angelangt. Zum Beispiel in Hamburg, wo Volkswagen seit April 2019 fünf selbstgesteuerte E-Golfs im Ride-sharing Service “Moia” testet.

Komplett übernommen wird die Arbeit jedoch nicht: noch sitzt in allen Moias ein Fahrer am Steuer, der die Vorgänge überwacht. Wird dieser technisch überflüssig, findet man eine Gruppe ohne Führung vor: Das Erleben von Unsicherheit ist ebenso vorprogrammiert wie Konflikte zwischen Fahrgästen. Die Sozialpsychologie weiß, dass Gruppen von mehr als vier Personen eine eigene Dynamik entwickeln und grundsätzlich Leitung brauchen. Unternehmen stehen vor einer gewaltigen Aufgabe, wie sie mit diesen Implikationen umgehen.

August 2019

Recruiter vergraulen geeignete Kandidatinnen

„Bin ich gut ? Gut genug?“ Diese Frage vieler exzellent qualifizierter, junger Frauen haben Recruiter unzureichend „auf dem Schirm“. Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft bewerben sich Frauen - trotz geeigneter Qualifikation - oft nicht auf vakante Jobs in Engpass-Berufen, obwohl sie ihnen gefallen.

Die Ursachen: 1. Frauen lassen sich von vermeintlich hohen Anforderungen in Stellenanzeigen allzu leicht abschrecken, sich zu bewerben. 2. Traditionell „Männer-typische“ Berufe und Positionen geben Frauen wenig Chancen, ihr Know-how sachgerecht einzubringen. Die Folge: Selbst best-qualifizierteste Kandidatinnen halten sich fern. 

Fachkräftemangel ? Ein hausgemachtes Phänomen. Die Kunst liegt darin, die Ansprache Adressaten-gerecht und die Einbindung Beteiligten-recht zu gestalten. Wirtschaftspsychologen wissen, wie es gelingt.

Juni 2019

"New work" ... manchmal nützlich

Das Phänomen, eine neue Management-Methode als Blaupause für die Lösung aller betrieblichen Probleme zu nutzen, ist bekannt. Bereits in den 80ern entwarf der Philosoph Frithjof Bergmann das New Work-Konzept als Antwort auf die Automatisierung in der Automobil-Industrie. Im Kern geht es um humanistische Werte wie Selbstständigkeit, Handlungsfreiheit und Teilhabe.

Moden und Hypes stecken voller Überraschungen. Wenn Teams nicht im  selbstorganisierten Work-Life-Chaos untergehen sollen, braucht es die Reduktion auf die funktionale Essenz von New Work. Leitung als Aufgabe bleibt, solange Menschen an gemeinsamen Zielen arbeiten. Wenn sie Arbeit „Art-gerecht“ gestaltet ist, d.h. zur Natur und zur psychologischen Ausstattung des Menschen passt, ist sie auf Dauer erfolgreich.

Mai 2019

Mobbing und seine Folgen

Jeder Achte wurde an seinem derzeitigen Arbeitsplatz schon einmal gemobbt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Markt- und Sozialforschungsinstituts IFAK. Neben den betroffenen Mitarbeitenden, die als Folge gesundheitliche Probleme entwickeln und betrieblich Fehlzeiten produzieren, schädigt Mobbing auch das Arbeiten selbst. Mit 63 % stellt das Vorenthalten von Informationen die häufigste Mobbing-Form dar. Mobbing führt also - neben krankheitsbedingten Ausfall-Kosten - zu massiven Effizienz- und Effektivitätsverlusten.

Mobbing richtet sich in der Regel gegen Personen, die von Gruppen-Normen abweichen. Entgegen sozial-utopischer Vorstellungen liegt das Phänomen sozialer Ausgrenzung in der Natur des Menschen, übrigens auch anderer sozial organisierter Lebewesen.

In spezifischen "Bedrohungs"situationen ist es von Vorteil, Mitglieder zu Werte-konformem Verhalten zu bewegen, um als Leistungsgruppe zu „überleben" und gemeinsame Ziele sicher zu erreichen. Aufgabe von Experten für „Mensch & Organisation“ ist es, Normen, Ziele und Verhalten der Rationalität zugänglich zu machen.

April 2019

Nachwuchs in Not

Eine aktuelle Studie des Hartmannbundes zeigt eine katastrophale Arbeits- und Weiterbildungssituation von Assistenzärzt*innen. Rund 37 % der Befragten leisten wöchentlich mehr als 7 Überstunden - mitunter in Abteilungen, in denen Überstunden „per Definition" nicht existieren. Zwei Drittel von ihnen nahmen bei sich oder Kollegen Patienten-gefährdende Fehler wahr.

Weitere Befunde: Demütigungserleben, blank liegende Nerven und „Zusammen-Rottungen“, um in der Not wenigstens den „Facharzt" zu retten. All das: Zeichen von Vernachlässigung.  Solch gravierende Missstände haben verschiedene Ursachen: Diffusion bei Zuständigkeiten, Planungslecks und Hilflosigkeit der Aufsicht-Führenden. In Zeiten knapper Ressourcen an medizinischen Fachkräften ein Existenz-gefährdendes Vabanque-Spiel. Durch wenige, gezielte Interventionen lassen sich Probleme auflösen - mit psychologischem Know-how zu „lustvollem" Arbeiten.


März 2019

Mehr Geld, mehr Glück? Irrtum.

Einer Studie des Nobelpreisträgers Daniel Kahnemann und des Ökonomen Angus Deaton zufolge gibt es einen Wendepunkt des Glückserlebens bei ca. 60.000 € Jahresgehalt. Ab dort stagniert es nicht nur, sondern nimmt wieder ab. Für Manager, Fachkräfte und Vertriebsexperten braucht Glück andere Mittel.

Überraschender Weise sind es die technisch-organisatorischen, also die verhaltensleitenden Bedingungen. Sie erst ermöglichen lustvolles Arbeiten und Glückserleben. Denn: Der über alles größte Motivator ist nicht das Geld. Es ist der Erfolg, das Gelingen der eigenen Arbeit.


Februar 2019

Tempo beim Recruiting

Immer mehr Bewerber sagen Unternehmen noch während des Auswahlverfahrens oder sogar nach der Vetragsunterzeichnung ab. Laut einer Studie für die Bitkom Research haben diese "Absager" in 94 % der Fälle eine andere, also eine bessere Stelle gefunden. Für Unternehmen heute bedeutet das: Ein Wettlauf gegen die Zeit. Der "Early Bird" gewinnt.

Hauptfaktor für das Gelingen ist die Personal-Abteilung bzw. deren Positionierung als Dienstleister. Messbare Service-Qualität und standardisierte Prozesse erlauben ein Bewerber-Management, das sich im Tempo abhebt. Denn: Die Generationen Y und Z wollen auswählen. Und tun es auch.


Januar 2019

Fehlerkultur: Fehl-Anzeige 

Einer Umfrage von Ernst & Young zufolge bemängeln 18 % der 800 befragten Angestellten eine betriebliche Diskussionskultur, in der Fehler nicht angesprochen werden. Der erfragte Grund dafür ist menschlich: Angst. Vor Kündigung. Vor Gesichtsverlust. Vor persönlichen Nachteilen. 

Der Hebel für Veränderung liegt innerhalb des Unternehmens: In Kommunikationsstrukturen und der Unternehmenskultur. Im Kern geht es - aus der Perspektive des gemeinsamen Ziels - um eine neutral-sachliche Sicht auf Abweichungen, die systematisch thematisiert werden. So lassen sich Potenziale für die Zukunft sicher identifizieren. Denn: Erfolg braucht Vertrauen. Und Vertrauen braucht Kommunikation.


September 2018

Bullshit Jobs - oder: Lustvolles Arbeiten

Auch ohne belastbare Zahlen ist offensichtlich, dass der Bestseller "Bullshit Jobs" von David Graeber das Erleben einer Vielzahl von Menschen gleich welcher Ausbildung auf den Punkt bringt. Sinnlose, nutzlose, weil letztlich verwertungsfreie und wegen ihres Ressourcen-Verbrauchs insgesamt schädliche Tätigkeiten bleiben meist unentdeckt - jedenfalls fast immer ungeahndet. Nicht nur Stabsabteilungen und Headquarter sind die Auslöser.  

Die Außen-Perspektive erweist sich als Königsweg, diese Aufgaben zu identifizieren. Jede arbeitspsychologische Analyse prüft Schnittstellen und Verwendungszwecke. So werden Lücken, Abrisse und Leerläufe transparent und Veränderungen angestoßen. Das Ziel lautet: "lustvolles" Arbeiten.


August 2018

Direktiver Führungsstil und digitale Transformation

Mehr als die Hälfte der 13.000 Befragten, einer Studie von Stepstone und dem Kienbaum Institut @ ISM zufolge, attestieren ihren Führungskräften einen direktiven Führungsstil. Im Kontext der Anforderungen von Digitalisierung und Innovation ein bemerkenswerter Befund.

Geschwindigkeit, Qualität und Wirtschaftlichkeit der Ergebnisse zählen in Zukunft noch mehr. Da ist psychologisches Fakten-Wissen darüber gefragt, was Führungserwartung beinhaltet und Führungswirkung möglich macht. Die Gesetze von Wahrnehmen, Denken und Erleben geben Auskunft. Wer sie nutzt, erreicht digitale Transformation.

Juni 2018

Milliardengrab Meetings

Einer amerikanischen Studie zufolge summieren sich die Kosten verschwendeter Meeting-Zeit auf umgerechnet über 30 Mrd. EUR. Was die Verschwendung bewirkt -  Warten, Ablenkungen, Ausfransen, Folgenlosigkeit u.a.m. - erlebt jeder Teilnehmer und jeder Manager tagtäglich.

Gut gemeinte Tipps, in vielen Unternehmen derzeit zum Programm erhoben, kommen als bloße Appelle daher. Sie zielen allein auf ein Goodwill. Wahre Experten dagegen justieren die verhaltensleitenden Parameter - auf Basis der psychologischen Gesetze zu Aufmerksamkeit und zu sozialer Wahrnehmung. Diese allein bergen wirksamen Zugang zum Meeting-Erfolg.


Mai 2018

HIP - Das Headhunter-Impf-Programm

Leergefegte Arbeitsmärkte für Fach- und Führungskräfte erschweren die zügige Besetzung freier Positionen. Die Direkt-Ansprache von Experten ist das Mittel der Wahl. Die Headhunter-Branche boomt wie nie.

Die Kehrseite: Es droht Abwerbung. So ist heute der Schutz von Know-how und die Sicherung betrieblicher Leistungskontinuität gefragt. "Überfall"-Prävention, so wie für Geld-Institute lange bekannt, zur Abwehr von "Raub" der - oft als wichtigste Unternehmensressource bezeichneten - Leistungsträger im Betrieb. Die wirtschaftspsychologischen Erkenntnisse begründen unser Headhunter-Impf-Programm.

Februar 2018

Digitalisierung und menschliches Handeln

Drei Monate nach Einführung des neuen Slot-Buchungssystems im Hamburger Hafen wenden sich die Spediteure hilfesuchend an die Öffentlichkeit. Der gut gemeinte Schritt in die digitale Zukunft gerät ins Straucheln. Ein Beispiel von vielen, in denen Software-Entwickler und Betriebsorganisatoren die Nutzer, "echte" Menschen, deren Motive und Handeln verkennen.

Die methodisch präzise arbeitspsychologische Analyse bringt das tatsächliche, oft kleinteilige Wirkungsgefüge zutage. Gleichzeitig zeigen sich die mächtigsten Hebel, die messbar Erfolg bringen. Die menschliche Natur - hier das Wahrnehmen, Erleben und Denken - "funktioniert" seit Jahrtausenden gleich. Von Vorteil, diese Gesetzmäßigkeiten zu berücksichtigen.


Dezember 2017

Menschliches Fehlverhalten - Eine Frage der Organisation

Laut der Studie "Top 10 Bedrohungen für Industrial Control Systems (ICS)" vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sehen Unternehmer das größte Risiko in ihren eigenen Mitarbeitern - noch vor allen möglichen technischen Problemen.

Um dieses Risiko zu minimieren, passen Experten Aufgaben, Organisation und Arbeitsmittel an die Leistungsfähigkeit des Menschen an. Durch die aktive Gestaltung dieses Wirkungsgefüges und durch Benutzer-Freundlichkeit gelingt Psychologen der entscheidende Beitrag zum sicheren Arbeitsablauf.


März 2017

Erwartungen an Führungskräfte immens

73% stimmen laut Gallup Engagement Index 2016 zu, wenn es heißt: "Die Rückmeldungen (meiner Führungskraft) helfen mir, meine Arbeit besser zu machen." Gleichzeitig erleben deutlich weniger als die Hälfte, dass es zu 5 oder mehr Mitarbeitergesprächen im Laufe eines ganzen Jahres kommt.

Leider verfehlt das viel gepriesene "Mitarbeitergespräch" den Bedarf vollkommen. Arbeitende wollen durch ihr Tun Erfolg erleben: "Lustvoll arbeiten" funktioniert nur mit Rückmeldung. Die Lern-Psychologie weiß: je näher die Rückmeldung am Tun desto wirksamer der Impuls für die Zukunft. Leiter-Präsenz und nachfragendes Interesse - das A & O für Bindung.


Februar 2017

Prozess-Dokumentation - ein "Schloss mit 7 Siegeln"

39 % befragter deutscher Unternehmen nutzen die Dokumentation ihrer Geschäftsprozesse nicht, obwohl sie sie in der Regel mit sehr viel Aufwand erstellt haben. Wegen Fehlern, Lücken und, weil sie nicht zur Arbeitswirklichkeit vor Ort passen, fristen Prozess-Dokumente und damit das Prozessmanagement ein Schatten-Dasein.

Zur Erinnerung: das Durchdenken, Standardisieren und Dokumentieren eines Soll-Ablaufs dient der Handlungssicherheit der Ausführenden. Wenn alle orientiert sind, bedeutet das Prozesssicherheit und schließlich Qualität von Produkt und Dienstleistung. Die Psychologie weiß, wie's funktioniert.