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"Wie wir Zukunft erreichen."

Studien und aktuelle Kontroversen - psychologisch pointiert kommentiert.

Mai 2021

Visitenkarte "Arbeitgeber"

Eine repräsentative Befragung von 1.000 Menschen im Auftrag des Digital-Verbandes Bitkom zeigt: Fast die Hälfte der Arbeitssuchenden informiert sich über einen möglichen Arbeitgeber im Netz. Zuletzt ist diese Zahl von 36% auf 47% angestiegen. Dabei spielen Bewertungen ein wichtige Rolle.

Mit Blick auf die psychologische Natur des Menschen ist dieses Verhalten zu erwarten. Entscheidungen unter Unsicherheit stimulieren ein Suchverhalten nach Fakten und Fakten-ähnlichen Informationen. Beide sorgen dafür, die Komplexität der Entscheidungssituation zu reduzieren und damit die Sicherheit zu erhöhen. Es lohnt sich also, systematisch ein Image als attraktiver Arbeitgeber zu erzeugen.

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"Profitieren Sie von 25 Jahren
Psychologie für Unternehmen."

Alexander von Bülow
Geschäftsführer

Spektrum

März 2021

Impfen ... gegen Fluktuation

Laut einer Studie eines internationalen Personaldienstleisters sehen 47 % befragter deutscher Personaler einen Anstieg der Mitarbeiter-Fluktuation. Nestlé identifiziert bereits mittels KI Kündigungsrisiken. Es geht schließlich um den Schutz von Know-how und um die Sicherung betrieblicher Leistungskontinuität.

Ob im Konzern oder im Mittelstand: Wenn eine Fach- oder Führungskraft mit wertvollem Know-how abgeworben wird, ist der Schaden immens. Es braucht ein HIP - ein Headhunter-Impf-Programm. Es wirkt gegen Abwanderungsgelüste. Es braucht die Zusammenschau von Erwartungen und Leistungsbedingungen. Eins ist gewiss: Der fatale Kurzschluss, allein über Entgelt Bindung zu erzeugen, schiebt das Kern-Problem vor sich her.

Januar 2021

Produktiv und kreativ im Home Office

Seit Corona wird Fluch und Segen der Arbeit in den eigenen vier Wänden heiß diskutiert. Arbeitnehmer merken, dass es im Home Office viel entspannter und gemütlicher sein kann als im Büro. Unternehmen stellen fest, wie viel sie einsparen können. In einer Befragung der DAK zur Situation im Home Office berichten 58,7 % von höherer Produktivität.

Klingt perfekt. Die Schattenseite: Manche Mitarbeiter im Home Office vereinsamen ohne ihre sozialen Kontakte. Ein virtuelles Angebot via TEAMS, ZOOM oder SKYPE kann das kaum kompensieren. Die Herausforderung für das Management: Wie halten wir die Motivation hoch? Persönliche Nähe zu spüren, das Gefühl, Teil eines Team zu sein, und den Erfolg der gemeinsamen Arbeit zu erleben: Diese Bedürfnisse gilt es wirksam zu bedienen.

Dezember 2020

Corona-Psychologie: Maßstäbe in der Krise

Gerade steigt täglich die Zahl der Corona-Infizierten. Unternehmen und Belegschaften bekommen die Auswirkungen der Pandemie mit Wucht zu spüren. Selten ist Leitungserwartung so deutlich spürbar wie in diesen Tagen: Was tun und was lassen wir jetzt? Wie geben wir uns eine Vernunft basierte Chance? Was sind Maßstäbe und deren Bezugssystem? „Resilienter Führung“ und „Virtueller Führung“ werden gehyped.

Die psychologische Natur des Menschen ist die wahre Herausforderung. Automatismen und Reflexe sind dort wirksam zu unterbinden, wo sie pandemisches Schädigungspotenzial haben. Innovationen gilt es zu fördern und zu verstetigen. Die "Kraft der Gruppe", klare Zuständigkeit und der Einsatz von Collaboration Tools sind die Quellen für Zukunft. Das alles ist Handwerk. Handwerk will gelernt sein. Die Zeiten dafür sind günstig.

Januar 2020

Social Credit Points in Deutschland

Systeme, die mittels Vergabe oder Abziehen von Punkten „erwünschtes“ Verhalten belohnen und „unerwünschtes“ bestrafen, gehören in China zum Alltag. Dabei wird allein vom Staat definiert, was erwünscht ist. Hier zu Lande finden sich bereits erste Systeme im Einsatz: Bei Zalando bewerten sich Mitarbeiter über die Software „Zonar“ untereinander. Ein Gefühl von Überwachung entsteht innerhalb der Belegschaft und erzeugt Druck und Misstrauen.

Bislang lösen solche Systeme also keinen Jubel aus. Im Gegenteil: Es kommt zu Widerspruch und Widerstand. Als Wirtschaftspsychologen verstehen wir die Zusammenhänge und das Verhalten von Menschen in Betrieben. Eines ist sicher: die Gestaltung von Arbeit, bei der wie auch immer motivierte Mitarbeiter Top-Leistungen erzielen, sieht anders aus.

Dezember 2019

"Was ich muss, das will ich nicht!" 

Wieder ist ein Geschäftsführer eines in Schieflage geratenen Unternehmens mit dem Satz an die Öffentlichkeit getreten: "Wir müssen besser werden!" Was für ein martialisch klingender Weckruf. 

Für ein rechtzeitiges Gelingen von Turnaround und Change braucht es mehr: Bildhaft-verhaltensleitende Ziele und eine Ansprache, die es "kognitiv leicht" macht, betriebliche Vorhaben mit den ganz persönlichen Interessen und Plänen in Deckung zu bringen. Wie Motivationspotenzial funktioniert, weiß die Wirtschaftspsychologie. Das sichere Mittel zum Erfolg.

November 2019

Bereit für Autonomes Fahren

Bei Verbrauchern ist das Vertrauen in autonome Fahrzeuge nach wie vor gering. Laut einer Konsumentenstudie von Deloitte von 2019 misstrauen 33 % der Deutschen der neuen Technologie. Jetzt sind die hochautomatisierten “Roboter” auf dem deutschen Markt angelangt. Zum Beispiel in Hamburg, wo Volkswagen seit April 2019 fünf selbstgesteuerte E-Golfs im Ride-sharing Service “Moia” testet. 
Komplett übernommen wird die Arbeit jedoch nicht: noch sitzt in allen Moias ein Fahrer am Steuer, der die Vorgänge überwacht. Wird dieser technisch überflüssig, findet man eine Gruppe ohne Führung vor: Das Erleben von Unsicherheit ist ebenso vorprogrammiert wie Konflikte zwischen Fahrgästen. Die Sozialpsychologie weiß, dass Gruppen von mehr als vier Personen eine eigene Dynamik entwickeln und grundsätzlich Leitung brauchen. Unternehmen stehen vor einer gewaltigen Aufgabe, wie sie mit diesen Implikationen umgehen.

August 2019

Recruiter vergraulen geeignete Kandidatinnen

„Bin ich gut ? Gut genug?“ Diese Frage vieler exzellent qualifizierter, junger Frauen haben Recruiter unzureichend „auf dem Schirm“. Nach einer Studie des IW bewerben sich Frauen - trotz geeigneter Qualifikation - oft nicht auf vakante Jobs in Engpass-Berufen, obwohl sie ihnen gefallen.

Die Ursachen: 1. Frauen lassen sich von vermeintlich hohen Anforderungen in Stellenanzeigen allzu leicht "abschrecken". 2. Traditionell „Männer-typische“ Berufe und Positionen geben Frauen wenig Chancen, ihr Know-how sachgerecht einzubringen. Die Folge: Selbst qualifizierteste Kandidatinnen halten sich fern. Fach- und Führungskräfte-Mangel? Ein hausgemachtes Phänomen.

Juni 2019

"New Work" ... manchmal nützlich

Das Phänomen, eine neue Management-Methode als Blaupause für die Lösung von betrieblichen Probleme zu nutzen, ist bekannt. Bereits in den 80ern entwarf der Philosoph Frithjof Bergmann das New Work-Konzept als Antwort auf die Automatisierung in der Automobil-Industrie. Im Kern geht es um humanistische Werte wie Selbstständigkeit, Handlungsfreiheit und Teilhabe.

Moden und Hypes stecken voller Überraschungen. Wenn Teams nicht im  selbstorganisierten Work-Life-Chaos untergehen sollen, braucht es die Reduktion auf die funktionale Essenz von New Work. Leitung als Aufgabe bleibt, solange Menschen an gemeinsamen Zielen arbeiten. Wenn sie Arbeit „Art-gerecht“, d.h. passend zur psychologischen Natur des Menschen, gestaltet, ist Zukunft erfolgreich.

Mai 2019

Mobbing und seine Folgen

Jeder Achte berichtet von Mobil bei der Arbeit - so das Ergebnis einer Studie des Markt- und Sozialforschungsinstituts IFAK. Neben den betroffenen Mitarbeitenden, die als Folge gesundheitliche Probleme entwickeln und Fehlzeiten produzieren, schädigt Mobbing auch das Arbeiten selbst. Mit 63 % stellt das Vorenthalten von Informationen die häufigste Mobbing-Form dar, das zu massiven Effizienz- und Effektivitätsverlusten führt.

Mobbing richtet sich in der Regel gegen Personen, die von Gruppen-Normen abweichen. Entgegen sozial-utopischer Vorstellungen liegt das Phänomen sozialer Ausgrenzung in der psychologischen Natur des Menschen, übrigens auch anderer sozial organisierter Lebewesen. In "Bedrohungs"situationen ist es von Vorteil, Mitglieder zu konformem Verhalten zu bewegen. Das sichert das "Überleben" als (Leistungs)Gruppe und das Erreichen gemeinsamer Ziele. Normen, Ziele und Verhalten der Rationalität zugänglich zu machen - die Aufgabe von Experten für „Mensch & Organisation“.

April 2019

Nachwuchs in Not

Eine aktuelle Studie des Hartmannbundes zeigt eine katastrophale Arbeits- und Weiterbildungssituation von Assistenzärzt*innen. Rund 37 % der Befragten leisten wöchentlich mehr als 7 Überstunden - mitunter in Abteilungen, in denen Überstunden „per Definition" nicht existieren. Zwei Drittel von ihnen nahmen bei sich oder Kollegen Patienten-gefährdende Fehler wahr. Weitere Befunde: Demütigungserleben, blank liegende Nerven und „Zusammen-Rottungen“, um in der Not wenigstens den „Facharzt" zu retten.
All das sind Zeichen von Vernachlässigung.  
Die Ursachen: Diffusion bei Zuständigkeiten, Planungslecks und Hilflosigkeit der Aufsicht-Führenden. In Zeiten knapper Ressourcen an medizinischen Fachkräften ein Existenz-gefährdendes Vabanque-Spiel.

März 2019

Mehr Geld, mehr Glück? ... Irrtum.

Einer Studie des Nobelpreisträgers Daniel Kahnemann und des Ökonomen Angus Deaton zufolge gibt es einen Wendepunkt des Glückserlebens bei ca. 60.000 € Jahresgehalt. Ab dort stagniert es nicht nur, sondern nimmt wieder ab. Für Manager, Fachkräfte und Vertriebsexperten braucht Glück andere Mittel. 

Überraschender Weise sind es die technisch-organisatorischen, also die verhaltensleitenden Bedingungen. Sie erst ermöglichen lustvolles Arbeiten und Glückserleben. Denn: Der über alles größte Motivator ist nicht das Geld. Es ist der Erfolg, das Gelingen der eigenen Arbeit.


Februar 2019

Tempo beim Recruiting

Immer mehr Bewerber sagen Unternehmen noch während des Auswahlverfahrens oder sogar nach der Vetragsunterzeichnung ab. Laut einer Studie für die Bitkom Research haben diese "Absager" in 94 % der Fälle eine andere, also eine bessere Stelle gefunden. Für Unternehmen heute bedeutet das: Ein Wettlauf gegen die Zeit. Der "Early Bird" gewinnt.

Hauptfaktor für das Gelingen ist die Personal-Abteilung bzw. deren Positionierung als Dienstleister. Messbare Service-Qualität und standardisierte Prozesse erlauben ein Bewerber-Management, das sich im Tempo abhebt. Denn: Die Generationen Y und Z wollen auswählen. Und tun es auch.

Januar 2019

Fehlerkultur: Fehl-Anzeige 

Einer Umfrage von Ernst & Young zufolge bemängeln 18 % der 800 befragten Angestellten eine betriebliche Diskussionskultur, in der Fehler nicht angesprochen werden. Der erfragte Grund dafür ist menschlich: Angst. Vor Kündigung. Vor Gesichtsverlust. Vor persönlichen Nachteilen. 

Der Hebel für Veränderung liegt innerhalb des Unternehmens: In Kommunikationsstrukturen und der Unternehmenskultur. Im Kern geht es - aus der Perspektive des gemeinsamen Ziels - um eine neutral-sachliche Sicht auf Abweichungen, die systematisch thematisiert werden. So lassen sich Potenziale für die Zukunft sicher identifizieren. Denn: Erfolg braucht Vertrauen. Und Vertrauen braucht Kommunikation.

September 2018

Bullshit Jobs - oder: Lustvolles Arbeiten

Auch ohne belastbare Zahlen ist offensichtlich, dass der Bestseller "Bullshit Jobs" von David Graeber das Erleben einer Vielzahl von Menschen gleich welcher Ausbildung auf den Punkt bringt. Sinnlose, nutzlose, weil letztlich verwertungsfreie und wegen ihres Ressourcen-Verbrauchs insgesamt schädliche Tätigkeiten bleiben meist unentdeckt - jedenfalls fast immer ungeahndet. Nicht nur Stabsabteilungen und Headquarter sind die Auslöser.  

Die Außen-Perspektive erweist sich als Königsweg, diese Aufgaben zu identifizieren. Jede arbeitspsychologische Analyse prüft Schnittstellen und Verwendungszwecke. So werden Lücken, Abrisse und Leerläufe transparent und Veränderungen angestoßen. Das Ziel lautet: "lustvolles" Arbeiten.

August 2018

Direktiver Führungsstil und digitale Transformation

Mehr als die Hälfte der 13.000 Befragten, einer Studie von Stepstone und dem Kienbaum Institut @ ISM zufolge, attestieren ihren Führungskräften einen direktiven Führungsstil. Im Kontext der Anforderungen von Digitalisierung und Innovation ein bemerkenswerter Befund.

Geschwindigkeit, Qualität und Wirtschaftlichkeit der Ergebnisse zählen in Zukunft noch mehr. Da ist psychologisches Fakten-Wissen darüber gefragt, was Führungserwartung beinhaltet und Führungswirkung möglich macht. Die Gesetze von Wahrnehmen, Denken und Erleben geben Auskunft. Wer sie nutzt, erreicht digitale Transformation.

Juni 2018

Milliardengrab Meetings

Einer amerikanischen Studie zufolge summieren sich die Kosten verschwendeter Meeting-Zeit auf umgerechnet über 30 Mrd. EUR. Was die Verschwendung bewirkt -  Warten, Ablenkungen, Ausfransen, Folgenlosigkeit u.a.m. - erlebt jeder Teilnehmer und jeder Manager tagtäglich.

Gut gemeinte Tipps, in vielen Unternehmen derzeit zum Programm erhoben, kommen als bloße Appelle daher. Sie zielen allein auf ein Goodwill. Wahre Experten dagegen justieren die verhaltensleitenden Parameter - auf Basis der psychologischen Gesetze zu Aufmerksamkeit und zu sozialer Wahrnehmung. Diese allein bergen wirksamen Zugang zum Meeting-Erfolg.

Mai 2018

HIP - Das Headhunter-Impf-Programm

Leergefegte Arbeitsmärkte für Fach- und Führungskräfte erschweren die zügige Besetzung freier Positionen. Die Direkt-Ansprache von Experten ist das Mittel der Wahl. Die Headhunter-Branche boomt wie nie.

Die Kehrseite: Es droht Abwerbung. So ist heute der Schutz von Know-how und die Sicherung betrieblicher Leistungskontinuität gefragt. "Überfall"-Prävention, so wie für Geld-Institute lange bekannt, zur Abwehr von "Raub" der - oft als wichtigste Unternehmensressource bezeichneten - Leistungsträger im Betrieb. Die wirtschaftspsychologischen Erkenntnisse begründen unser Headhunter-Impf-Programm.

Februar 2018

Digitalisierung und menschliches Handeln

Drei Monate nach Einführung des neuen Buchungssystems im Hamburger Hafen wenden sich Spediteure hilfesuchend an die Öffentlichkeit. Der Schritt in die digitale Zukunft gerät ins Straucheln. 

Ein Beispiel von vielen, in denen Software-Entwickler und Betriebsorganisatoren Erleben, Motive und Handeln der Nutzer verkennen. Die arbeitspsychologische Analyse fördert das tatsächliche, oft kleinteilige Wirkungsgefüge zutage. Der mächtigste Hebel, der messbar Erfolg bringt, liegt in der psychologischen Natur des Menschen - hier das Wahrnehmen, Erleben und Denken. Es "funktioniert" seit Jahrtausenden gleich.

Dezember 2017

Menschliches Fehlverhalten - Eine Frage der Organisation

Laut der Studie "Top 10 Bedrohungen für Industrial Control Systems (ICS)" vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sehen Unternehmer das größte Risiko in ihren eigenen Mitarbeitern - noch vor allen möglichen technischen Problemen.

Um dieses Risiko zu minimieren, stimmen Experten Aufgaben, Organisation und Arbeitsmittel auf die Leistungsfähigkeit (und deren Grenzen) des Menschen an. Durch aktive Gestaltung dieses Wirkungsgefüges und durch Benutzer-Freundlichkeit gelingt der entscheidende Beitrag zur Sicherheit.

Februar 2017

Prozess-Dokumentation - ein "Schloss mit 7 Siegeln"

39 % befragter deutscher Unternehmen nutzen die Dokumentation ihrer Geschäftsprozesse nicht für Führungsprozesse komm betrieblichen Alltag -obwohl sie sie mit sehr viel Aufwand erstellt haben. Wegen Fehlern, Lücken und, weil sie nicht zur Arbeitswirklichkeit vor Ort passen, fristen Prozess-Dokumente und damit das Prozessmanagement ein Schatten-Dasein.

Das Durchdenken, Standardisieren und Dokumentieren eines Soll-Ablaufs dient der Handlungssicherheit des Ausführenden. Wenn alle orientiert sind, bedeutet das Prozess-Sicherheit und schließlich Qualität von Produkt und Dienstleistung. Die Psychologie weiß, wie's funktioniert.