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Fusion vollenden - Übernahme integrieren


Integration nach Fusion

An Fusionen und Unternehmenskäufe knüpfen sich eine Vielzahl von wirtschaftlichen Erwartungen. Es braucht die handelnden Personen, die Mitarbeitenden und Führungskräfte, für deren Erfolg.

Nur etwa 25 % solcher Vorhaben heben die erwarteten Synergien, gelingen zur Zufriedenheit.

In der Mehrzahl der Fälle bleibt die betriebliche Wirklichkeit weit hinter den avisierten Potenzialen zurück. Das Gefühl, als Gewinner oder Verlierer dazustehen, ist eine von vielen Blockaden und Widerständen im Post Merger-Prozess.

Beharrung und Verlockung

Oft hart erarbeitet Automatismen, die Menschen langjährig sicher durch ihren Arbeitsalltag geführt haben, und der Komfort von Gewohnheiten stehen Veränderungsprozessen entgegen, wirken oft als Sturheit und Starrsinn.

Das bedeutet für die Integration von zwei Arbeitssystemen oder zwei Unternehmenskulturen: Es braucht gute Gründe, sich dem Neuen zu öffnen - auf beiden Seiten.

Maßstab für das zukünftige betriebliche Handeln ist immer die gemeinsame Idee des "lustvollen" Arbeitens. Alle Heuristiken und Arbeitsmittel stehen auf dem Prüfstand. "Besser geht immer" als Leitmotiv sorgt in einem agilen Diskurs der Arbeitskulturen für das zukunftsfähige Leistungssystem.  

Integration als Gestaltungsaufgabe

Die Motivation für den Wandel resultiert aus einer Change Management-Systematik, die spürbar an der psychologischen Konstitution des Menschen, an den Interessen, Einstellungen und Erfahrungen der Beteiligten ansetzt.

Wenn Sie diese für wichtig für den Erfolg Ihrer Fusion halten, sprechen Sie mit uns als Experten für Change Management und Integration.